
Körpergefühl bei Entscheidungen: Weiß Dein Körper mehr als Dein Kopf?
Die vergessene Sprache zwischen dem heiligen Ja und dem heiligen Nein. Körpergefühl bei Entscheidungen miteinbeziehen – in manchen Branchen ist das noch verpöhnt, auch wenn sich Top-Manager und Entscheider bereits aufs „Bauchhirn“ mit seiner „intuitiven Expertise“ trimmen lassen. Andererseits wird gern vom gesunden Menschenverstand gesprochen, vor allem, wenn er bei den Entscheidungen anderer nicht vorhanden zu sein scheint. Wie viel Prozent Deiner täglichen Entscheidungen fällst Du mit Deinem Verstand? Und wie viele werden anschließend vom inneren Richter bezweifelt? Wie viel Deiner Zeit verbringst Du damit, Dich vor Dir selbst zu rechtfertigen oder Entscheidungen auf die lange Bank zu schieben? Logisch zu entscheiden und gut durchdacht seine Aufgaben zu meistern, darauf werden wir von klein auf trainiert. Das viele Vor- und Nachdenken begleitet uns oft ab dem Erwachen (bei manchen schon vor dem Augenaufschlag) und läuft ununterbrochen weiter, bis wir wieder ins Bett fallen. Stille Phasen im Kopf, in denen kein Gedanke „spricht“, kannte ich selbst jahrelang gar nicht – es war mir ein Rätsel, wie man ganz ohne Kopfradio sein kann. Wie Du Dein Körpergefühl bei Entscheidungen miteinbeziehen kannst – und warum der Verstand trotzdem wichtig bleibt? Und doch entscheiden wir nicht nur übers Denken – viel schneller kommen Eingebungen
